Beschreibung von Köln, Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek, Cod. 1

Bibliographische Beschreibung

Handschriftentitel
Bibel
Entstehungsort
Tours
Entstehungszeit
zwischen 857 und 862 (?)
Beschreibstoff
Pergament
Umfang
382 Blätter
Format
498 mm x 358 mm
Persistenter Identifier
urn:nbn:de:hbz:kn28-3-4994 Persistent Identifier (URN)
Weitere Angaben
Land
Deutschland
Ort
Köln
Sammlung
Dombibliothek
Signatur
Cod. 1

Überblickbeschreibung

Bibel

Um bessere Ausbildung des z.T. analphabetischen Klerus bemüht, forderte Karl der Große (768-814) in einem Rundschreiben aus dem Jahr 789 die Einrichtung von Schulen an Klöstern und Bischofssitzen. Die für die Lehre notwendigen Bücher sollten in einer gut lesbaren Schrift geschrieben und der Text orthographisch und grammatikalisch korrekt wiedergegeben sein. Im Rahmen dieses verordneten geistigen Neubeginns nahm man sich in verschiedenen Skriptorien auch der Bibel an. Zu einem Zentrum der Produktion entwickelte sich das Martinskloster in Tours, in dem unter Abt Alkuin von York (796-804) und seinen Nachfolgern zahlreiche Pandekten hergestellt wurden, in denen die Einheit von Altem und Neuem Testament durch die Beschränkung auf einen Band sinnfällig werden sollte. Noch heute sind ca. fünfzig Exemplare nachweisbar, die sich durch große Einheitlichkeit in Aufbau, Beiwerk (Capitula, Prologe) und Ausstattung auszeichnen. Der Text selber wurde wohl keiner grundlegenden Revision unterzogen. Vielmehr scheint Alkuin sich unterschiedlicher, in der Gegend von Tours gebräuchlicher Textvarianten bedient zu haben, die in voneinander abweichenden Vorlagen den Schreibern zur Verfügung standen. Dabei beschränkte er sich jedoch auf die Vulgata, die lateinische Bibelübersetzung des hl. Hieronymus (347/348-419/420), und schloß altlateinische Fassungen aus, während er für den Psalter die auch in der karolingischen Hofschule gebräuchliche gallikanische Textvariante wählte (Fischer 1971). Unter seinen Nachfolgern wurde die Textredaktion mehrfach überarbeitet und ergänzt, z.B. um den apokryphen Paulusbrief an die Laodizener (369r), der erst seit der Amtszeit von Fridugisus (gest. 834) in den touronischen Bibeln nachzuweisen ist.

Die große Produktivität des touronischen Skriptoriums setzte eine straffe Organisation voraus. Das einheitliche Erscheinungsbild der Bibeln wird durch die annähernd gleiche Größe der Codices, die konstanten Abstände der Liniierung, die fast immer gleichbleibende Zeilenzahl und die Homogenität der Schrift garantiert, die die Unterscheidung von Schreiberhänden selbst innerhalb einer Handschrift erschwert. Die Hierarchie der Schriftarten ist normiert: Capitalis Quadrata für die Titel und Initialen, Rustica für die Explicits, Halbunziale für die auf die Initialen folgenden Zeilen, Minuskel für den Text. Die Initialen folgen zwei verschiedenen Typen: bei den größeren werden die umlaufenden, meist goldenen Randbänder miteinander verflochten, während sich die etwas kleineren durch üppig rankende Ziermotive auszeichnen, die aus dem Buchstaben hervorwachsen (Koehler 1963). In der Kölner Bibel kommt ein weiterer Typus hinzu, bei dem die breiten Buchstabenkörper mit farbigen und goldenen Ranken gefüllt sind (z.B. 327v). Die einzelnen Bücher beginnen meistens auf einer neuen Seite, wenn möglich sogar auf einer neuen Lage, was die Aufteilung unter mehrere, wohl bis zu 24 Schreiber erleichterte. So ist z.B. in Dom Hs. 1 die Zeilenzahl auf Folio 117v erhöht, um den Text noch in dieser Lage abschließen zu können (Collegeville 1995 ). Die Reihenfolge der Bücher, Prologe und Capitula ist zudem relativ konstant, wenn sie auch in der Kölner Bibel zu späterer Zeit durch eine neue Bindung verändert wurde. Die zu diesem Zweck erstellte Lagenzählung, die dem Buchbinder die Arbeit erleichtern sollte, ist nicht vollständig. Vermutlich fehlt ein Doppelblatt (nach der späteren Zählung bV/cV), das ursprünglich den Beginn des Codex bildete (Collegeville 1995 ). Wenn man schließlich bedenkt, daß zur Herstellung einer solchen einbändigen Bibel bis zu 200 Tiere ihr Leben lassen mußten, wird auch der wirtschaftliche Faktor eines derartigen Unternehmens deutlich.

Die Kölner touronische Bibel Dom Hs. 1 wurde dem Dom von Erzbischof Hermann I. (889/890-924) gestiftet (1r), doch wird sie früher entstanden sein. Genaue Anhaltspunkte für die Datierung gibt es nicht. Weder die eng verwandten Evangeliare der Slg. Chester Beatty in Dublin (Cod. 8) und der Nationalbibliothek in Paris (Lat. 267) noch das Fragment in Dijon (Archives de la Côte-d'Or, no.494) geben Hinweise auf den Zeitpunkt ihrer Entstehung. Die im Vergleich zu den hypothetisch früheren Handschriften kraftloser aus den Initialen hervorwachsenden Ranken und Stauden werden als Zeichen zunehmenden Qualitätsverlustes gedeutet, der als Reaktion auf die seit 853 stattfindenden Normanneneinfälle gilt (Koehler 1963). Die Kölner Bibel wird daher in die erste Ruheperiode zwischen den verschiedenen Zerstörungen dieser Zeit um 857-862 datiert.

Zustand und Zusammensetzung

Lagenstruktur
Lagen 1-22, 3-48, 58-1, 6-98, 106, 11-168, 174, 18-368, 374, 38-408, 416, 42-438, 446, 45-508, 5110-1 ;
Seiteneinrichtung
Schriftspiegel 370 mm x 274 mm Blindliniierung mit Versalienspalten ( 6 mm ) und im NT Marginalspalten ( 17 mm ); 2 Spalten von je 122 mm mm Breite und 30 mm mm Abstand; 51 Zeilen.

Schrift und Hände

Lateinischer Text in schwarzer und brauner karolingischer Minuskel, rubriziert; Psalter und Evangelien in kleinerer Schrift; Auszeichnungsschrift: Capitalis Quadrata (Titel, Initialen) und Rustica (Explicits), Halbunziale (an die Initiale anschließender Text);

Buchschmuck

  • zu Beginn der biblischen Bücher entweder in Minium oder zeilenweise abwechselnd in Minium-, violetter, blaugrüner, gelber, silberner oder goldener Quadrata, letztere z.T. auf Purpurgrund; zweizeilige Initialen in Minium zu Beginn der einzelnen Verse; zu Beginn einzelner Prologe mehrzeilige Initialen in Minium z.T. mit reduzierter ornamentaler Gestaltung des Buchstabenkörpers (z.B. 146r); zu Beginn einzelner Bücher oder Prologe große Initialen mit Zopfbändern und sich frei entfaltender vegetabiler (und 184r auch zoomorpher) Ornamentik; zu Beginn einzelner Bücher sehr große Initialen mit Verflechtung des goldenen Randbandes und vegetabiler Ornamentik bzw. Rankenfüllung des Buchstabenkörpers (z.B. 327v); Initialzierseiten mit sehr großer Initiale in der beschriebenen Art und nachfolgenden Zeilen in Minium- und goldener Quadrata, letztere auf Purpurgrund; gerahmte Titelzierseiten mit zeilenweise abwechselnder Minium-, silberner und goldener Quadrata, letztere auf Purpurgrund; Kanonbögen mit Realien und Vögeln (Pfauen); Deckfarben mit Silber und Gold.

Einband

Pergament mit Streicheisenlinien über Pappe (Mitte 18. Jh.).

Geschichte der Handschrift

Herkunft
Laut Vermerken auf 1r wurde die Handschrift von Erzbischof Hermann I. dem Dom gestiftet LIBER [SANCTI] PETRI A PIO PATRE HERIM[ANNO] DATUS (10. Jh.).
Provenienz
Im Jahre 1241 wurde sie an den Zisterzienserinnenkonvent in Benden bei Brühl ausgeliehen Hic liber est sancti Petri in Colonia concessus [conven]tui de prato sancte Marie per manum domini Alberti subdecani Im 14. Jh. erhielt sie einen Besitzvermerk des Kölner Domes LIBER SANCTI PETRI IN COLONIA . Darmstadt 2003.

Inhaltsangabe

  • 1r Besitzvermerke und verschiedene Notizen: Ruthgeri ( 9./10. Jh. ). In tabula altaris beate Marie accepte sunt, pro XVIIII m. argenti, XIII m. auri et dimidium ( 12. Jh. ).
  • 1v-297v Titel: Altes Testament.
    • 1v Titelzierseite Incipit: INCIPIT EPISTOLA SANCTI HERONIMI AD PAULINUM PRAESBITERUM DE OMNIBUS DIVINIS HISTORIAE LIBRIS .
    • 2r Initialzierseite. Brief des Hieronymus an den Priester Paulinus Incipit: F(RATER AMBROSIUS TUA MIHI MUNUSCULA PERFERENS DETULIT).
    • 5r Vorwort D(ESIDERII MEI). Fast alle Bücher der Bibel mit Capitula; sie fehlen bei Ruth, von Esra bis zu den Psalmen, Hoheslied, von Isaias bis Judit.
    • 6v Genesis I(N PRINCIPIO creavit Deus caelum et terram)
    • 20v Abbruch mit Explicit: centum quadraginta septem annorum .
    • 21r Exodus. Capitula beginnend mit Cap. V (Anfang fehlt).
    • 21v H(AEC SUNT NO mina)
    • 33v Leviticus V(OCAVIT autem Moysen ).
    • 42v Numeri L(OCUTUS QUE EST DOMINUS)
    • 55r Deuteronomium H(AEC SUNT VERba)
    • 66r Josua und Richter. Vorwort T(ANDEM FINITO).
    • 66v Josua E(T FACTUM EST)
    • 74r Richter P(OST MORTEM Josue)
    • 81r Ruth I(N DIEBUS UNIUS IUDICIS)
    • 82r Könige. Vorwort V(IGINTIDUAS esse litteras).
    • 83r 1. Könige F(UIT VIR UNUS)
    • 93v 2. Könige F(ACTUM EST AUTEM)
    • 101r 3. Könige E(T REX DAVID)
    • 110r 4. Könige C(ECIDITQUE OCHOZIAS)
    • 118r Chronik. Vorwort S(I SEPTUAGINTA INTERP retum).
    • 119r 1. Chronik A(DAM Seth Enos)
    • 128v 2. Chronik C(ONFORTATUS EST ERGO SALOmon)
    • 139r Esra und Nehemia. Vorwort U(TRUM DIFFICILIUS).
    • 139v Esra I(N ANNO PRIMO CYRI REGIS)
    • 142r Nehemia (ohne eigenen Titel).
    • 146r Ester. Vorworte L(IBRUM HESTER VARIIS) und Rursum bzw. RUFINI IN LIBRO.
    • 146v I(N DIEBUS ASVERI)
    • 150r Job. Vorworte C(OGOR PER singulos) und IN TERRA QUIDEM.
    • 150v V(IR ERAT IN TERRA).
    • 157v Nachwort zu Job Iob quoque exemplar.
    • 158r Psalm 1-151. Vorworte D(AVID FILIUS IESSE) und P(SALTERIUM ROMAE).
    • 158v Titel- und Initialzierseite INCIPIT PSALTERIUM SECUNDUM LXX INTERPRAETES TR[A]NSLATUM A BEATO HIERONIMO PRAESBYTERO ET EMENDATUM IN NOVO. B(EATUS VIR) .
    • 174r Sprüche. Vorwort I(UNGAT EPISTOLA).
    • 175r P(ARABOLAE SALOMONIS)
    • 181v Prediger V(ERBA ECCLEsiastes)
    • 184r Hoheslied O(SCULETUR ME OSCULo) : Vogel.
    • 186r Buch der Weisheit D(ILIGITE IUSTITIA)
    • 190v Jesus Sirach. Vorwort M(ultorum nobis).
    • 191v O(MNIS SAPIENTIA)
    • 206r Isaias. Vorwort N(EMO CUM PROPHETAS) und Text V(ISIO Isaiae)
    • 221v Jeremias. Vorwort H(IEREMIAS propheta) und Text V(ERBA Hieremiae)
    • 238r Klagelieder, z.T. mit Neumen.
    • 240r Ezechiel. Vorwort H(IEZECHIEL propheta) und Text E(T FACTUM EST)
    • 255r Daniel. Vorwort D(ANIHELEM PROPHETAM).
    • 254v A(NNO TERTIO)
    • 262r Vorwort zu den zwölf kleinen Propheten N(ON idem). Osee V(ERBUM DOMINI)
    • 264r Joel V(ERBUM DOMINI)
    • 265r Amos V(ERBA Amos)
    • 266v Abdias V(ISIO Abdiae) . Jonas E(T FACTUM EST)
    • 267r Michäas V(ERBUM DOMINI)
    • 268v Nahum O(NUS NINEVE)
    • 269r Habakuk O(NUS QUOD VIDIT)
    • 270r Sophonias V(ERBUM DOMINI)
    • 270v Aggäus I(N ANNO SECUNDO DARII REGIS)
    • 271r Zacharias I(N MENSE OCTAVO IN ANNO SECUNDO).
    • 273r Malachias O(NUS VERBI DOMINI AD ISRAEL)
    • 274r Tobias. Vorwort C(HROMATIO ET HELIODORO) und Text T(OBIAS ex tribu et civitate Nepthali)
    • 277r Judit. Vorwort A(PUD HEBREOS) und Text A(RFAXAT ITAQUE).
    • 282r 1. Makkabäer E(T FACTUM EST)
    • 292r 2. Makkabäer F(RATRIBUS QUI SUNT).
  • 298v-382v Titel: Neues Testament.
    • 298v Prologe N(OVUM OPUS).
    • 299r S(CIENDUM ETIAM).
    • 299v P(LURES FUISSE)
    • 300r E(USEBIUS CARPIANO).
    • 300v-302r Vier Kanontafeln (I-II, II-V, V-IX, X).
    • 303r-333v Titel: Evangelien mit Prologen.
      • 303r Evangelium nach Matthäus. Vorwort M(ATTHEUS EX IUDEA).
      • 303v Titelzierseite INCIPIT EVANGELIUM SECUNDUM MATTHEUM .
      • 304r Initialzierseite L(IBER GENERATIONIS IHSU XPISTI FILII DAVID FILII ABRAHAM)
      • 312r Evangelium nach Markus. Vorwort M(ARCUS EVANGELISTA)
      • 313r I(NITIUM EVANGELII)
      • 317v Evangelium nach Lukas. Vorwort L(UCAS SYRUS)
      • 318v Q(UONIAM QUIDEM).
      • 327r Evangelium nach Johannes. Vorwort H(IC EST IOHANNES).
      • 327v I(N PRINCIPIO).
    • 334r-344v Titel: Apostelgeschichte.
      • 334r Vorwort LUCAS NATIONE SYRUS.
      • 334v P(RIMUM QUIdem)
      • 338v Auf dem unteren Seitensteg unbeholfene Zeichnung eines bärtigen Männerkopfes.
    • 344v-349v Titel: Katholische Briefe ; Briefe und Vorwort nur in reduzierter Form hervorgehoben.
      • 344v Vorwort Non ita ordo est.
      • 345r Jakobusbrief I(ACOBUS DEI ET DOMINI)
      • 346r 1. Petrusbrief P(ETRUS APOSTOLUS)
      • 347v 2. Petrusbrief S(YMON PETRUS).
      • 348r 1. Johannesbrief Q(UOD FUIT AB INITIO).
      • 349r 2. Johannesbrief S(ENIOR ELECTAE DOMINE).
      • 349v 3. Johannesbrief S(ENIOR GAIO CARISSIMO) und Judasbrief I(UDAS IHESU XPISTI SERVUS FRATER)
    • 350r-377v Titel: Paulusbriefe.
      • 350r Schriftzierseite. Vorwort E(PISTOLAE) ; alle Briefe mit Capitula und Prologen.
      • 350v-351r Konkordanz der Paulusbriefe.
      • 353r Römerbrief P(AULUS SERVUS). Die übrigen Briefe sind nur noch in reduzierter Form hervorgehoben.
      • 357r 1. Brief an die Korinther P(AULUS VOCATUS)
      • 361r 2. Brief an die Korinther P(AULUS APOSTOLUS)
      • 364r Brief an die Galater P(AULUS APOSTOLUS).
      • 365v Brief an die Epheser P(AULUS APOSTOLUS)
      • 367r Brief an die Philipper P(AULUS ET TIMOTHEUS)
      • 368r Brief an die Kolosser P(AULUS APOSTOLUS).
      • 369r Brief an die Laodizener P(AULUS APOSTOLUS).
      • 369v 1. Brief an die Thessalonicher P(AULUS ET SILvanus)
      • 371v 2. Brief an die Thessalonicher P(AULUS ET SILVANUS).
      • 371v 1. Brief an Timotheus P(AULUS APOSTOLUS).
      • 372v 2. Brief an Timotheus P(AULUS APOSTOLUS).
      • 373v Brief an Titus P(AULUS SERVUS)
      • 374r Brief an Philemon P(aulus vinctus)
      • 374v Brief an die Hebräer M(ULTIFARIE MULTISQUE).
    • 378r-382v Titel: Apokalypse.
      • 378r Vorwort A(POCALYPSIS).
      • 382v Abbruch mit Apok 22,11 Explicit: et iustus iustitiam faciat adhuc et sanctus sanctificetur adhuc . (Vorworte: Stegmüller 284, 285, 311, 323, 328, 330, 341, 342/343, 344, 349, 350, 414, 430, 457, 26, 482, 487, 492, 494, 500, 332, 335, 595, 601, 596, 581, 590, 607, 620, 624, 640, 809, 651, 646, 670, 674, 677, 685, 700, 707, 715, 728, 736, 747, 752, 765, 772, 780, 783, 794, 646, 835).

Bibliographie

  • Hartzheim 1752, S. 2ff.
  • Jaffé/Wattenbach 1874, S. 1
  • P. Corssen, Der Bibeltext, in: K. Menzel u.a. (Hgg.), Die Trierer Ada-Handschrift, Leipzig 1889, S. 36ff.
  • Förster 1916
  • E.K. Rand, Studies in the script of Tours I : A Survey of the Manuscripts of Tours, Cambridge (Mass.) 1929, S. 164f.
  • E.K. Rand, Studies in the script of Tours II : The Earliest Book of Tours, Cambridge (Mass.) 1934, S. 118ff.
  • S.Berger, Histoire de la Vulgate pendant les premiers siècles du Moyen Age, [Paris 1893] New York 1958, S. 212f., 379
  • W. Koehler, Die Karolingischen Miniaturen I/1: Die Schule von Tours. Die Ornamente, [Berlin 1930] Berlin 1963, S. 290ff., 348ff., 410ff.
  • B. Fischer, Die Alkuin-Bibeln, in: J. Duft u.a., Die Bibel von Moutier-Grandval. Brit. Mus. Add. Ms.10546, Bern 1971, S. 64, 66, passim
  • Fischer 1988-1991
  • von Euw, Evangelien 1989, S. 46f.
  • Bernward 1993, S. 298ff., Nr.V 35 (U. Kuder)
  • Handschriftencensus 1993, S. 574f., Nr. 964
  • D. Ganz, Mass production of early medieval manuscripts: the Carolingian Bibles from Tours, in: R. Gameson (Hg.), The early medieval Bible. Its production, decoration and use, Cambridge 1994, S. 53ff.
  • Collegeville 1995, S. 1ff.

Quellenangabe

  • Glaube und Wissen im Mittelalter. Katalogbuch zur Ausstellung. München 1998. S. 158-160 (Ulrike Surmann) [Digitaler Volltext]
Impressum
Herausgeber
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln
Redaktion
Im Rahmen des DFG-Projekts CEEC bearbeitet von Patrick Sahle; Torsten Schaßan (2000-2004)
 
Bearbeitung im Rahmen des Projekts Migration der CEEC-Altdaten von Marcus Stark; Siegfried Schmidt; Harald Horst; Stefan Spengler; Patrick Dinger; Torsten Schaßan (2017-2019)
Ort
Köln
Datum
2018
URN
urn:nbn:de:hbz:kn28-3-4994
PURL
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:kn28-3-4994
Lizenzangaben

Die Bilder sind unter der Lizenz CC BY-NC 4.0 veröffentlicht

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