Beschreibung von Köln, Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek, Cod. 224

Bibliographische Beschreibung

Handschriftentitel
Antiphonar aus der Stiftung des Brictius Eberauer (pars aestimalis)
Entstehungsort
Köln, Kloster der Kreuzherren
Entstehungszeit
um 1520
Beschreibstoff
Pergament
Umfang
328 Blätter
Format
515 mm x 374 mm
Persistenter Identifier
urn:nbn:de:hbz:kn28-3-6984 Persistent Identifier (URN)
Weitere Angaben
Land
Deutschland
Ort
Köln
Sammlung
Dombibliothek
Signatur
Cod. 224

Überblickbeschreibung

Antiphonare aus der Stiftung des Brictius Eberauer

Die fünf Offiziums-Antiphonare aus der Stiftung des Brictius Eberauer sind laut Eintrag in Dom Hs. 224 um 1520 im Skriptorium der Kölner Kreuzherren angefertigt worden, deren Gemeinschaft ihren Sitz von 1307 bis zur Auflösung des Klosters im Jahr 1802 in der Streitzeuggasse hatte. Die Handschriften enthalten die vom Sängerchor (Schola cantorum) vorzutragenden Antiphonen (Rahmen- und Kehrverse) und Responsorien (Wechselgesänge) des Stundengebetes (Offizium). Eine große Schrift ermöglicht bessere Lesbarkeit für mehrere Sänger, so daß die Gesänge eines gesamten Kirchenjahres auf zwei Bände verteilt werden mußten. Drei Exemplare gleichen Inhalts wurden im Winterhalbjahr (pars hiemalis) vom ersten Advent bis einschließlich Ostern benutzt; von den entsprechenden Halb-Bänden des Sommerhalbjahrs (pars aestivalis) von Pfingsten bis zum 26. Sonntag nach Pfingsten sind nur noch zwei erhalten.

Für das Antiphonar hat sich grundsätzlich kein eigenes ikonographisches Programm herausgebildet. Trotz unterschiedlich reicher Ausstattung der Eberauer-Handschriften wurde zumindest der Beginn jedes der Antiphonare mit einer Zierseite und derjenige des 'Proprium de sanctis' (Heiligenfeste) mit einer historisierten Initiale (außer bei Dom Hs. 225) hervorgehoben. Wie groß der Spielraum bei der Umsetzung von Text in ein Bild ist, wird beim Vergleich der Miniaturen am Beginn des 'Proprium de tempore' (Herrenfeste und Sonntage) in den drei Bänden für das Winterhalbjahr deutlich. Der Anfang des Responsoriumstextes Ecce dies veniunt (Jr 23, 5) suggeriert mehrere Bildthemen: Gerechtigkeit, das Kommen des Heilands und die Herkunft Christi aus dem Geschlecht Davids werden im Text angesprochen, das Weltgericht (Dom Hs. 221), die Verkündigung der Geburt Christi (Dom Hs. 222) und der zu Gott betende David (Dom Hs. 223) sind im Bild dargestellt. Grundsätzlich stimmen die Handschriften in der strukturellen Gliederung durch den Buchschmuck überein, auch wenn Dom Hs. 222 die meisten historisierten Initialen unter den Winterbänden aufweist und Dom Hs. 223 die Ast- oder Goldschmiedewerkinitialen durch aufwendigere Federzeichnungs-Initialen ersetzt.

Im Buchschmuck der fünf Codices sind zwei unterschiedliche Formensprachen zu erkennen. Vier der fünf Handschriften (Dom Hs. 221-224) stehen stilistisch der Kölner Tafelmalerei nahe, insbesondere dem Meister der Ursulalegende, und ähneln dem Stil des sog. Kölner Schwarze-Augen-Meisters (vgl. Diözesan Hs. 519, Kat.Nr.96). Die schlanken Gestalten sind zeitgenössisch-modisch gekleidet. Ihre in feiner Binnenzeichnung gestalteten Gesichtszüge wirken durch ihre runden Wangen und hohe Stirn puppenhaft. Die Figuren bewegen sich in detailliert geschilderten Landschaften oder Architekturen, die durch einen tiefliegenden Horizont und Luftperspektive eine tiefenräumliche Wirkung erhalten. Demgegenüber greift die Buchmalerei in Dom Hs. 225 die Formensprache der Miniaturen der Brüder vom gemeinsamen Leben auf, die der holländischen Buchmalerei in ihrem gedrungenen Figurentyp und der schematischeren Raumdarstellung verwandt ist. Die Ähnlichkeit mit den Handschriften aus dem Skriptorium der Brüder vom gemeinsamen Leben aus den Jahren 1512 und 1514 (Kempen, St. Mariae Geburt, Lektionar H 2, Evangelistar H 3; Berlin, Staatsbibl. PK, Psalter Ms. theol. lat. fol.231) läßt vermuten, daß Dom Hs. 225 von einem Illuminator angefertigt wurde, der zunächst bei dieser Laiengemeinschaft arbeitete und anschließend in das der gleichen Frömmigkeitsbewegung (Devotio moderna) angehörende Kloster der Kreuzherren eintrat, wo er seine Tätigkeit als Buchmaler fortsetzte (Kirschbaum 1972, S. 267ff., 279ff.).

Der Stifter der Handschriften, Brictius Eberauer, besaß als Priesterkanoniker und Inhaber von einem der acht Kapitularplätze eine einflußreiche Position im Kölner Domkapitel (H.H. Roth, in: E. Kuphal [Hg.], Der Dom zu Köln, Köln 1930, S. 289). Nur das Kollegium der Kapitularkanoniker, bestehend aus siebzehn Edelherren und acht Priesterkanonikern, hatte bei der Wahl des Domdechanten das aktive Wahlrecht und war so gegenüber den übrigen Domkanonikern privilegiert. Eberauer erhielt die 'admissio' als Kapitularkanoniker, die Zulassung zum Besitz von Kanonikat und Pfründe, am 17. April 1510, nachdem er sich vor Gericht gegen Valentin Engelhart von Geltersheim durchgesetzt hatte. Seine 'presentatio', die persönliche Vorstellung vor dem Domkapitel, fand am 17. Oktober 1510 statt, und die Zulassung zum 'locus capitularis' mit Besitzergreifung und Vereidigung erfolgte schließlich am 5. November 1511 - nach der vorgeschriebenen Wartezeit (Exspektanz) von einem Jahr und einem Monat. Bis spätestens zu diesem Zeitpunkt mußte Eberauer sowohl den verlangten Nachweis über seine eheliche Abstammung geführt als auch seine vollgültige Promotion als Doktor oder Lizentiat der Theologie oder der Rechte bewiesen haben. An der Kölner Universität war er nicht immatrikuliert, doch wird er in drei Urkunden von 1518 als 'Doctor decretorum' bezeichnet (E. Kuphal, in: Mitteilungen aus dem Stadtarchiv Köln 44 [1929], S. 75). Eberauer starb am 5. Dezember 1518möglicherweise an der Pest, obwohl er spätestens Ende Oktober aus Köln geflüchtet war und sich deshalb bei der Domdechantenwahl am 5. November 1518 hatte vertreten lassen (F. Gescher, in: JbKGV 11 [1929]). Dom Hs. 224 wurde erst zwei Jahre nach seinem Tod fertiggestellt.

Allen fünf Handschriften ist ein identischer Vermerk über die Stiftung vorangestellt (s.u.). Eberauer ließ beide Seiten des Chores mit Büchern und Buchpulten zum Gebrauch durch die Vikare ausstatten: Hiermit sind wohl die Antiphonare gemeint. Weiter veranlaßte er die Weihe des Altars des Hl. Kreuzes und der hl. Anna, für den er auch ein unbenanntes Buch - möglicherweise ein Missale -, einen Kelch, Paramente, Kerzen sowie nicht näher deklarierte ceteris ornamentis stiftete und eine täglich zu lesende ewige Messe einrichtete. Dem gleichen Altar galt die Stiftung des Degenhard Witte von Coesfeld im Jahre 1525 (Dom Frühdruck 217, Kat.Nr.98). Schließlich verfügte Eberauer einige Bereicherungen des täglichen Stundengebets bzw. der sonntäglichen Liturgie.

Für den Kölner Domchor, dessen 104 Sitze umfassendes Chorgestühl mit den 72 Kapitelmitgliedern und den am Chordienst ebenfalls teilnehmenden zahlreichen Vikaren und Kaplänen voll besetzt gewesen sein mochte, waren drei Antiphonare wohl kaum ausreichend. Bei der spätbarocken Umgestaltung des Hochchors um 1770 wurden je drei Lesepulte pro Seite aufgestellt (Kdm Köln 1/III, 1938, S. 157; R. Kroos, in: KDB 44/45 [1979/80], S. 83). Die Anzahl der älteren Pulte ist nicht überliefert. Bei sechs Pulten hätten je sechzehn bis achtzehn Sänger Einblick in ein Buch gehabt. Vorausgesetzt, daß dies der spätmittelalterlichen Situation entspräche, müßten ursprünglich sechs vollständige Antiphonare vorhanden gewesen sein (siehe Dom Hs. 263 und Diözesan Hs. 149, Kat.Nrn.91, 92).

Autor des Textes: Johanna C. Gummlich

Zustand und Zusammensetzung

Lagenstruktur
Lagen 14 (vorgeheftet), 2-88, 96, 10-348, 356+1, 36-408, 416, 428+1 ;
Seiteneinrichtung
Schriftspiegel 395 mm x 232 mm ;Versalienspalten ( 5 mm ); einspaltig; 11 Textzeilen;

Schrift und Hände

Lateinischer Text in schwarzer gotischer Textura, rubriziert;

Musiknotationen

darüber Hufnagelnoten auf Vierlinienschema mit musikalischem Kustos und Bezeichnung der C-Linie; spätere Ergänzungen auf eingeklebten Papierblättern.

Buchschmuck

  • Cadellen mit farbiger oder schwarzer (Dom Hss. 223-225) Federzeichnung (Fratzen, Tiere, Affen, Menschen, Profilköpfe, zoomorphe und vegetabile Motive, Schriftbänder, Fabelwesen sowie vermutlich Signaturen der verschiedenen Schreiber: 19r Ioane Wesalie, 42v Arnold Wesalie , 82v S.E.A.E.O. , 95v Iohannes Wesalie, 166r Theodorus poelw?, 265v Doesborch [Dom Hs. 224]);Lombarden in Minium und Blau, vereinzelt mit ornamentaler oder figürlicher Federzeichnung; Astwerkinitialen mit Blütenschmuck und in Dom Hss. 221, 224 auch mit Edelsteinen; historisierte Deckfarbeninitialen auf farbigem rechteckigem Feld; auf 1r jeweils Spiegelrahmung mit Streublumen, Vögeln, Schmetterlingen, Früchten, Tieren (z.B. Affen), Fabeltieren, musizierenden Menschen (Dom Hs. 224) und lorbeerbekränztem Medaillon mit dem Wahlspruch des Stifters VIVE TIBI - Lebe für Dich; in Dom Hs. 224 unfoliierter Nachtrag nach dem letzten foliierten Blatt (315) in Fraterherren-Rotunda mit Fraterherren-Initiale, der durch die Jahreszahl AN(no) 1535 auf einem Schriftband in einer Cadelle auf 316v datiert ist.

Einband

Einband: Schweinsleder mit Streicheisenlinien und Blindprägung über Holz; durchbrochene Eck- und Mittelbeschläge mit Blattmotiven, Auflageknöpfe, Metallbänder und Schließen aus Messing; Dom Hss. 224 und 225 mit je einem von den anderen abweichenden Beschlag, identisch mit den Beschlägen der Fraterherren-Handschrift Dom Hs. 274 (Kat.Nr.102) von 1531, weshalb Kirschbaum (1972, S. 218) annimmt, daß der Einband gleichzeitig mit dem Nachtrag - d.h. im Jahr 1535 - von den Fraterherren restauriert wurde; Dom Hs. 224 mit zwei Rollenstempeln: Kranz und Wellenranke; jüngerer Rückenbezug mit eigener Kranzrolle; alle Einbände um 1600. (Vgl. auch Dom Hss. 221, 222, 223 und 225)

Geschichte der Handschrift

Herkunft
Geschrieben im Jahr 1520 im Haus der Kölner Kreuzherren; spätere Einträge: auf dem vorderen Innenspiegel des Einbandes von Dom Hs. 221 Ad latus Concentorie Cantus (?) [durchgestrichen] Demmer Anno 1774 Coralis senior, Nicolaus Holman Choralis ecclesie metropolitano, auffm Werth Kerpensis Choralis Ecclesie Metropoliense. 337v Nicolaus Holman Anno 1748 Im 14 februarius . 338r Johannes Andreas Demmer Anno 1768, Franciscus Demmer Anno 1771, Joseph Deldoque Anno 1772, Adam L , Nicolaus Winandi Coloniensis Choralis Accessit Anno 1585 (?), Renerus Glabach anno Domini, Theodor Arnoldus Mathias choralis fuit Anno usque choralis fuit Renerus Glabach anno Domini , Ioanne Bernardus [ausradiert]; auf dem ersten Vorsatzblatt von Dom Hs. 223 Jodocus Helmer factus est Scholaris Anno 1662 25. in /Ubius; auf dem zweiten Vorsatzblatt von Dom Hs. 224 Nicolaus Holman anno 1748 hujus metropolitano Electoralis ecclesia Choralis und Einträge von 1823 im Hinterspiegel; im Vorderspiegel von Dom Hs. 225 Johannes Faßt Coloniensis Choralis Summi Templi Anno 1699, Nicolaus Winandi, Rejnerus Hornenburch.
Provenienz
Provenienz (Dom Hss. 221-225): Gestiftet von Brictius Eberauer laut Stiftervermerk in allen fünf Handschriften; Zuschreibung und Datierung der gesamten Gruppe können aufgrund einer Notiz auf einem eingebundenen Pergamentstreifen in Dom Hs. 224 (zwischen Fol. 321 und 322) erschlossen werden: Hic liber est scriptus per fratres Cruciferos domus Colonien/sis. Anno virginei partus millesimo quingentesimo vigesimo -

Inhaltsangabe

Zusammenfassung
Antiphonarium officii (pars aestivalis). (Siehe auch Dom Hss. 221, 222, 223 und 225)
  • Ar/v Inhaltsverzeichnis.
  • Av-Dr Suffragia communia in semiduplex - in officio .
  • Dv Stiftungsvermerk.
  • 1r-61r Titel: Proprium de tempore (Vigil vor Pfingsten - 26. Sonntag nach Pfingsten).
    • 1r Pfingstvigil V(eni sancte Spiritus): Pfingstdarstellung, Spiegelrahmung.
    • 9r Fronleichnam S(acerdos in eternum): Zwei Engel halten eine Monstranz.
    • 14v Trinitatis G(loria tibi Trinitas): Gnadenstuhl.
    • 21v Sonntag nach Trinitatis D(eus omnium): segnender Christus als Salvator Mundi.
    • 32r September Ex libro Iob. S(i bona suscepimus): Astwerkinitiale mit Blütenschmuck und Vogel.
    • 43v Oktober A(daperiat Dominus): Astwerkinitiale mit Blütenschmuck.
    • 48v November V(idi Dominum sedentem): Astwerkinitiale mit Blütenschmuck.
  • 62r/v Barocker Nachtrag.
  • 63r-98r Titel: Commune sanctorum.
    • 63r Fest eines Apostels E(cce ego mitto vos): Astwerkinitiale mit Perlen und Edelsteinen.
    • 89r In commemoratione trium regum. M(agorum presencia Agrippina): Astwerkinitiale.
  • 98v-102v Suffragia consueta, Suffragia s. crucis .
  • 103r-315r Titel: Proprium de sanctis (Marcellinus und Petrus - Andreas).
    • 103v Fest Johannes' des Täufers P(ro eo quod non cecidisti): Enthauptung Johannes' des Täufers.
    • 110v Fest Peter und Paul Q(uem dicunt homines): Petrus und Paulus.
    • 124r Fest der Heimsuchung Mariens E(x urgens autem Maria): Astwerkinitiale mit Blütenschmuck.
    • 140v Übertragung der Gebeine der Hll. Drei Könige M(agorum presencia Agrippina): Anbetung der Könige.
    • 174r Mariä Himmelfahrt E(cce tu pulchra es): Mondsichelmadonna.
    • 203r Mariä Geburt S(tirps Yesse virgam): Maria mit Kind.
    • 221r Kirchweihe Q(uam metuendus est): Jakobs Traum von der Himmelsleiter.
    • 221v Kirchweihe I(n dedicatio Deo): Astwerkinitiale mit Blütenschmuck und Kreuzesfahne.
    • 263v Allerheiligen G(loria tibi Trinitas): Goldschmiedewerk-Initiale mit Blütenschmuck.
    • 265r Responsorium zu Allerheiligen S(umme Domine): perlenbesetzte Goldschmiedewerk-Initiale mit Edelstein.
    • 290r Mariä Tempelgang F(ons ortorum): Astwerkinitiale mit Blütenschmuck.
  • 316r-324v Nachtrag von 1535 (unfoliiert): Titel: Fest des hl. Kilian und seiner Schwester.
  • 316r (modern mit Bleistift foliiert 326) A(N no): Federzeichnungs-Initiale der Fraterherren mit rot-blauem Körper und roter Federzeichnung vor grünem Grund, leicht gelb koloriert.

Bibliographie

  • Katalog der kunsthistorischen Ausstellung in Düsseldorf 1904, Nr. 585f.
  • S. Beissel, Handschriften der Kölner Fraterherren. Die kunsthistorische Ausstellung in Düsseldorf 1904, in: ZChrK 6 (1905), S. 183f.
  • Heusgen 1933 , S. 3ff., Nr. 224
  • Kirschbaum 1972, S. 216ff., 234ff., 267ff.
  • Handschriftencensus 1993, S. 691ff., Nr. 1165ff. (dort fälschlich dem Fraterhaus zugeschrieben)
  • Himmel Hölle Fegefeuer 1994 , S. 345, Kat.Nr.134
  • E. Hemfort, Illuminierte Kreuzherrenhandschriften aus Düsseldorf. Beobachtungen zur Stilkonvention monastischer Buchausstattung im ausgehenden 15. Jahrhundert am Niederrhein, in: Westfalen 73 (1995), S. 204.

Quellenangabe

  • Glaube und Wissen im Mittelalter. Katalogbuch zur Ausstellung. München 1998. S. 481-486 (Johanna C. Gummlich) [Digitaler Volltext]
Impressum
Herausgeber
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln
Redaktion
Im Rahmen des DFG-Projekts CEEC bearbeitet von Patrick Sahle; Torsten Schaßan (2000-2004)
 
Bearbeitung im Rahmen des Projekts Migration der CEEC-Altdaten von Marcus Stark; Siegfried Schmidt; Harald Horst; Stefan Spengler; Patrick Dinger; Torsten Schaßan (2017-2019)
Ort
Köln
Datum
2018
URN
urn:nbn:de:hbz:kn28-3-6984
PURL
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:kn28-3-6984
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